Donnerstag, 1. März 2012

Schulen für Afrika

Schulen für Kinder in Afrika
In den Afrikanischen Ländern südlich der Sahara können etwa ein drittel der Kinder nicht in die Schule gehen. Die Organisation „Schulen für Afrika“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, es auch diesen Kindern zu ermöglichen, eine Schule zu besuchen. „Schulen für Afrika“ arbeitet in enger Kooperation mit bekannten Hilfsprojekten wie der UNICEF, der Nelson Mandela Foundation und der Peter Krämer Stiftung. Das hoch gesteckte Ziel bis 2015 ist es, 13 Millionen weiteren Kindern eine Schulbildung zu ermöglich. Bildung ist ein wichtiges Gut, und wichtige Voraussetzung um ein Chance zu haben, aus der Armut rauszukommen. Kinder lernen sich eine eigene Meinung zu bilden und was auch sehr wichtig ist, wie man gesund bleibt. Denn eines der größten Probleme in Afrika ist die Verbreitung des HIV, und durch Bildung lernen die Kinder was der Virus mit dem Körper macht und wie man sich vor der Krankheit am Besten schützt.


Schulbildung zu teuer

Viele Familien in Afrika wissen nicht, wie sie ihre Kinder und sich ernähren sollen, geschweige denn überhaupt in eine Schule zu schicken. Und das ist der Anfang des Teufelskreises, denn ohne Bildung ist es fast unmöglich aus der Armut rauszukommen. Die Unwissenheit über die Gefahren von AIDS tun ihr übriges. Außerdem hat Afrika das Problem, wiederum aufgrund von Geldmangel, dass die Schulen nur dürftig ausgestattet sind und die Lehrkräfte nicht besonders gut ausgebildet sind. UNICEF unterstützt dies schon mit Lehrmaterial und den Bau zusätzlicher Schulen, sowie die Ausbildung kompetenter Lehrkräfte. Außerdem setzt sich UNICEF dafür ein bei den Lehrplänen Hygiene und AIDS-Aufklärung als wichtige Fächer mit einzugliedern.

Wie kann man helfen?

Zunächst einmal kann man wie so oft per Bankeinzug direkt spenden. Dann gibt es noch weitere Kategorien, die die Menschen dazu bewegen sollen Spenden zu sammeln. „Als Schüler“ zum Beispiel kann man einen Schulbasar organisieren, und  so Spenden sammeln, oder wie das Alster Gymnasium in Henstedt-Ulzburg einen Schülerlauf organisieren. „Als Erwachsener“ kann man auch mit viel Kreativität Aktionen organisieren, die zum Spenden animieren. Wie zum Beispiel ein Afrika Fest. Genau so wie „als Verein“. Denn Vereine mit ihren Mitgliedern können viele Menschen mobilisieren. „Als Unternehmen“ sollte man auch soziale Verantwortung übernehmen, wie zum Beispiel mit der Aktion „Spenden statt Schenken“, bei der man statt in Geschenke für Geschäftspartner lieber in die Bildung von Kindern investieren soll. Eine tolle Organisation mit einem sehr wichtigen Ziel, Bildung für die Ärmsten. Weiter so!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen