Freitag, 30. März 2012

Scorpions-Sänger Klaus Meine wird Schirmherr der NiedersächsischenKrebsstiftung

"Krebs betrifft die ganze Gesellschaft, und man muss den Menschen die Angst nehmen, auch vor den Voruntersuchungen." Das ist die Botschaft, die der Frontmann der Rockband „Scorpions“ Klaus Meine mit der Übernahme der Schirmherrschaft für die Niedersächsische Krebsstiftung am vergangenen Mittwoch mitteilte. Der prominente Schirmherr will sich künftig stark für die Unterstützung von Erkrankten und ihren Angehörigen, aber auch für mehr Aufklärung und Forschung engagieren.

Dienstag, 20. März 2012

Die Körber Stiftung – Gesellschaftliche Entwicklung fördern

Die Schirmherren für die Körber Stiftung
„Gesellschaftliche Entwicklung fordert kritische Reflexion“. Diesen Grundsatz hat sich der Unternehmer Kurt A. Körber zu seiner Maxime gemacht. Mit den Projekten der Körber Stiftung, die 1959 gegründet wurde, führt man Menschen verschiedener politischer, sozialer und kultureller Herkunft zusammen. Denn die Menschen sollen an der Gestaltung ihrer Umwelt und der Gesellschaft mitwirken. Dafür bietet die Körber Stiftung sehr viele verschiedene Plattformern zum Diskurs an. Unter ihnen gehören Wettbewerbe, Preisverleihungen, Gesprächskreise, Podiumsdiskussionen und Symposien.

Nach Fukushima: World Vision hilft weiter vor Ort

World Vision für Fukushima
Seit der Katastrophe in Japan, die durch ein Erdbeben, einen Tsunami und einem Reaktorunglück ausgelöst wurde, ist nunmehr ein Jahr vergangen. Die Folgen werden das Land und die Menschen jedoch noch für eine lange Zeit beschäftigen. Die international aktive, deutsche Hilfsorganisation World Vision will deshalb noch bis März 2014 ihr Engagement in Japan aufrecht erhalten.

Nach schneller Ersthilfe ist Beistand nötig

Am 11. März 2011 starben bei der Katastrophe in Japan etwa 20.000 Menschen. Rund eine halbe Million Menschen wurde plötzlich obdachlos.

Donnerstag, 15. März 2012

MINT - Zukunft schaffen

Die Schirmherren für MINT
Deutschland ist schon immer ein Land gewesen, das große Erfinder hervorgebracht hat. Robert Bosch etwa oder Albert Einstein sind nur zwei aus einer langen Liste von berühmten Mathematikern, Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Technikern, die die Welt verändert haben. Zwar werden heutzutage in Deutschland noch etwa 50.000 Patente jährlich angemeldet, doch ginge es nach der Schirmherrin von der "MINT - Zukunft schaffen" Initiative, Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Rest der Bundesregierung dürften es ruhig mehr sein. Denn der Wirtschaftsstandort Deutschland müsse dafür kämpfen, weiterhin mit an der Weltspitze zu stehen. Und gerade die oben genannten MINT Bereiche seien für Wachstum und Innovation unabdingbar.

Montag, 12. März 2012

Auch beim Spenden: Augen auf!

Achtung vor Spendenbetrügern
Eine Vielzahl von Hilfsorganisationen und Fördervereinen benötigen durchweg Spenden, um ihr Ziel, nämlich anderen Menschen zu helfen, weiterhin verfolgen zu können. Für viele Spender ist es jedoch nicht immer ersichtlich, ob die gut gemeinte Zuwendung auch wirklich dort ankommt, wo sie benötigt wird. Es gibt ebenso schwarze Schafe unter den Organisationen, die sich mit zwielichtigen Geschäftsmodellen an den mehreren Milliarden Euro, die Bundesbürger jährlich spenden, illegal bereichern.

Oikocredit - In Menschen investieren

In Menschen investieren
Oikocredit hilft armen Menschen in Afrika, Asien Südamerika und Osteuropa, sich mittels günstiger Kredite eine neue Existenz aufzubauen. Das Prinzip funktioniert ganz einfach. Als normaler Bürger kann man, anstatt in Firmen mit möglicher hoher Rendite zu investieren, Mikrokredite an bedürftige Menschen vergeben. Oikocredit ist eine internationale Entwicklungs-Genossenschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Armut in der Welt zu bekämpfen. Die Kreditgeber kommen hauptsächlich aus Westeuropa und Nordamerika. Man kann ab einem Betrag von 200 Euro einen Kredit vergeben. Oikocredit ist es wichtig, dass für die Geldgeber klar ist, dass es sich nicht um eine Spende handelt, sondern um ein ethisches Investment zur realwirtschaftlichen Anschubfinanzierung.

Donnerstag, 8. März 2012

Freunde und Förderer des Nationaltheater Mannheim

Nationalmuseum - Freunde und Förderer
Theater sind eine Bereicherung für jede Stadt, jeden Ort. Die Erlebnisse, die man hier an einem Abend haben kann, die amüsierenden oder aufrüttelnden Stücke prägen das kulturelle Klima nachhaltig. Leider sind Theater in Deutschland immer öfter von erheblichen Kürzungen ihrer Budgets betroffen und damit deutlichen Einschränkungen bei der Gestaltung ihrer Spielpläne ausgesetzt.
Dieser Problematik haben sich Freunde und Förderer des Nationaltheater Mannheim e.V. angenommen.

Dienstag, 6. März 2012

exilio - Hilfe für Migranten, Flüchtlinge und Folterüberlebende e.V.

exilio für Migranten und Flüchtlinge
In den Ländern der europäischen Union herrscht seit sehr vielen Jahren Frieden und politische Stabilität, so auch in Deutschland. Die Demokratie, Sicherheit und der Wohlstand, den diese Gesellschaft bietet ist jedoch nicht alltäglich auf dieser Welt. Es gibt Länder, in denen Menschen bereits verfolgt und diskriminiert werden, wenn sie buchstäblich ein falsches Buch lesen oder einer anderen Ethnie oder Religion angehören. Nicht selten zwingen diese Umstände jene Verfolgte zur Flucht, die oft lebensbedrohlich sein kann.

Donnerstag, 1. März 2012

Schulen für Afrika

Schulen für Kinder in Afrika
In den Afrikanischen Ländern südlich der Sahara können etwa ein drittel der Kinder nicht in die Schule gehen. Die Organisation „Schulen für Afrika“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, es auch diesen Kindern zu ermöglichen, eine Schule zu besuchen. „Schulen für Afrika“ arbeitet in enger Kooperation mit bekannten Hilfsprojekten wie der UNICEF, der Nelson Mandela Foundation und der Peter Krämer Stiftung. Das hoch gesteckte Ziel bis 2015 ist es, 13 Millionen weiteren Kindern eine Schulbildung zu ermöglich. Bildung ist ein wichtiges Gut, und wichtige Voraussetzung um ein Chance zu haben, aus der Armut rauszukommen. Kinder lernen sich eine eigene Meinung zu bilden und was auch sehr wichtig ist, wie man gesund bleibt. Denn eines der größten Probleme in Afrika ist die Verbreitung des HIV, und durch Bildung lernen die Kinder was der Virus mit dem Körper macht und wie man sich vor der Krankheit am Besten schützt.